Corona-Pandemie: Hunger und Konflikte nehmen weiter zu

Hunger in prekären Situationen nimmt zu

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Wer bisher in Armut und/oder Unsicherheit gelebt hat, den trifft es nun besonders hart. Das sieht man in Deutschland schon, aber auch in der Schweiz. Viel schlimmer ist es jedoch in den meisten anderen Ländern der Welt, wo es keine Sozialsysteme oder Hilfe direkt vom Staat gibt.  Jobs im Niedriglohnsektor sind weggefallen, Lieferketten für Lebensmittel brechen zusammen, Lebensmittelpreise steigen.

Aber auch Konflikte entstehen oder bereits bestehende eskalieren, wie zum Beispiel in Kolumbien oder Libanon. In Afrika droht einigen Nationen gar der Staatszerfall.

 

Schweiz: Eine solche Armutswelle haben wir noch nie erlebt

Plötzlich reicht das Geld nicht mehr fürs Essen: In der Schweiz stürzt Corona selbst Menschen in finanzielle Nöte, die zuvor ihre Rechnungen bezahlen konnten. Alessandro Menna vom Verein Siidefade erzählt.

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New York: Erst das Virus, dann die ArmutCorona-Krise: Armut und Hunger in den USA

In New York wächst die Angst vor der Armut: Eine halbe Million Menschen haben in der Corona-Krise schon den Job verloren, viele können die Miete nicht mehr zahlen und können sich keine Lebensmittel leisten – und die Ämter versinken im Chaos.

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Die Auswirkungen auf die armen Länder sind dramatisch: Eine Milliarde Menschen von Hunger bedroht

Motorradtaxifahrer, Haushaltshilfen, Fabrikarbeiter, Tagelöhner auf den Feldern – sie alle sind jetzt arbeitslos. Die Coronavirus-Krise hat die armen Länder der Erde erreicht, Märkte und Schulen haben geschlossen, es gelten Ausgehbeschränkungen und Reiseverbote.

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Fehlende Schulmahlzeiten gefährden 370 Millionen Kinder

Die Coronakrise treibt den Hunger unter den Armen der Welt in die Höhe. Aufgrund von Schulschließungen erhalten 370 Millionen Kinder keine Schulmahlzeiten. Das Welternährungsprogramm (WFP) und UNICEF appellieren an die nationalen Regierungen, verheerende Ernährungs- und Gesundheitsfolgen für Kinder zu verhindern. Für Millionen Kinder weltweit ist die Mahlzeit in der Schule die einzige pro Tag.

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Hunger-Pandemie – Vereinte Nationen schlagen Alarm

Die UN sind alarmiert: Die Zahl der unterernährten Menschen könnte sich infolge der Coronavirus-Pandemie weltweit fast verdoppeln. Millionen von Menschen litten bereits jetzt unter Hunger, Mangelernährung, Konflikten und Katastrophen. Sie seien besonders gefährdet durch Covid-19.

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Coronavirus: Seven million Afghan children risk hunger – report

More than seven million children in Afghanistan are at risk of hunger as food prices soar due to the coronavirus pandemic, a report warns.

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Blumenpflückerinnen in Afrika ohne Arbeit und Lohn

Wochenlang konnte man wegen des Shutdowns bei uns kaum Blumen kaufen. Das hat auch in Afrika gravierende Folgen.

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Entwicklungsbanken sehen 20 Mio. Jobs in Afrika bedroht

Europäischen Entwicklungsbanken schlagen wegen der Coronakrise Alarm. Afrika stehe aufgrund der Corona-Pandemie vor einer massiven Rezession.

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Corona bringt Afrika in doppelte Gefahr – einigen Nationen droht gar der Staatszerfall

Fast alle afrikanischen Staaten haben ihre Grenzen geschlossen, viele haben Ausgangssperren verhängt, um das Coronavirus einzudämmen. Doch Hilfsorganisationen warnen vor Auswirkungen auf Frieden und Sicherheit.

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Afghanistan: Mit dem Virus droht der Hunger

In Afghanistan fürchten die Menschen nicht nur das Coronavirus. Mit den Ausgangsbeschränkungen könnte auch die Versorgung zusammenbrechen – und der Hunger kommen.

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Venezuela: Dem Ölstaat geht der Sprit aus

In der Coronakrise fehlt es Venezuela an Benzin: Krankenwagen bleiben liegen, die Ernte vergammelt auf den Feldern – und der niedrige Ölpreis macht Lebensmittelimporte unerschwinglich.

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Invasion von Paramilitärs und Söldnern nach Venezuela vereitelt

Die venezolanischen Behörden haben offenbar eine bewaffnete Invasion unter Beteiligung US-amerikanischer Söldner vereitelt. Demnach soll eine Gruppe Militärs am Sonntag an der nordvenezolanischen Küste gelandet sein. Die Invasoren seien aufgerieben worden, nur zwei der Männer hätten überlebt, hieß es aus Caracas.

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Kolumbien: Hunger führt zu Protesten in der Hauptstadt

Durch den Zusammenbruch des informellen Sektors, in dem in den Großstädten des Landes knapp 50 Prozent der Bevölkerung arbeiten, haben Tausende ihre einzige Einnahmequelle verloren.

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Zahl der Flüchtlinge im eigenen Land auf Höchststand

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Neuer Höchststand: Fast 51 Millionen Flüchtlinge im eigenen Land

Die Zahl der Binnenflüchtlinge weltweit hat laut der Beobachtungsstelle für interne Vertreibung mit 51 Millionen einen neuen Höchststand erreicht. In der Corona-Pandemie sind sie besonders gefährdet.

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Chile: “Das Virus steckt uns an, aber die Ungleichheit tötet uns”

Landesweit Proteste am 1. Mai. Polizei geht massiv gegen Demonstrierende vor. Zahlreiche Festnahmen, auch Journalisten betroffen

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Libanon: Banken während regierungskritischer Proteste angezündet

In Tripoli sind bei Protesten gegen die wirtschaftliche Lage Libanons Banken angezündet und mehrere Menschen verletzt worden. Die Armee setzte Tränengas ein.

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UNICEF: Rekordzahlen bei der Vertreibung von Kindern aufgrund von Konflikten und Gewalt im eigenen Land

Laut einem heute veröffentlichten UNICEF-Bericht waren im vergangenen Jahr schätzungsweise 19 Millionen Kinder – so viele wie nie zuvor – aufgrund von Konflikten und Gewalt im eigenen Land vertrieben. Einige von ihnen lebten bereits seit Jahren fernab ihres Zuhauses.

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Syrien: Der reiche Cousin stänkert gegen Assad

Der Clan um Syriens Machthaber Baschar al-Assad hielt bisher zusammen. Nun aber könnte ein interner Streit für das Regime gefährlich werden.

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Libyen: UN kritisieren massive Verstöße gegen Waffenembargo

Die Türkei und die Emirate missbrauchten Libyen als “Experimentierfeld” für neue Waffen, warnen die UN. Auch deshalb sei der Bürgerkrieg erneut eskaliert.

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Israel verweigert militärischen Rückzug aus Syrien

Verteidigungsminister Naftali Bennett will die Raketenangriffe nur beenden, wenn sich auch der Iran aus Syrien zurückzieht. Er sieht sein Land bedroht.

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Jemen: Separatisten rufen Autonomie in südlichen Provinzen aus

Im Süden des Jemen haben die Separatisten eine eigene Regierung ausgerufen. Sie brechen damit ein Friedensabkommen mit der international anerkannten Regierung.

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Afghanistan: Konflikt mit Iran um Tote in Grenzfluss

Der Gouverneur einer afghanischen Provinz macht iranische Sicherheitskräfte für mindestens sieben tote Afghanen verantwortlich. Der Iran weist die Vorwürfe zurück.

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Schusswechsel in Grenzregion zwischen Süd- und Nordkorea

An der schwer bewachten Grenze zwischen Süd- und Nordkorea ist es nach südkoreanischen Angaben zu einem Schusswechsel zwischen Soldaten beider Länder gekommen.

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